Informationen zu unserem Kapellenneubau
06.12.2009
Wir bauen eine neue St.-Franziskus-Kapelle auf dem Grundstück des Piusheims in der Pestalozzistraße 41/43. Nach deren Fertigstellung wird das Pfarrhaus in der Pestalozzistraße 49 mit der bisherigen Kapelle aufgegeben.
Der Hintergrund sind grundlegende Veränderungen der Gemeindestruktur in den kommenden Jahren, bei der aus den bisherigen Pfarreien „St. Franziskus“ Crimmitschau und „St. Bonifatius“ Werdau eine neue gemeinsame Pfarrei entstehen wird, innerhalb derer aber in beiden Städten ein lebendiges katholisches Gemeindeleben möglich sein soll.
Die nachfolgenden Artikel aus dem Franziskusboten stellen den Entscheidungsweg zu unserem Kapellenneubau seit Herbst 2008 dar.
04.09.2010
Auch wenn das Gras am Piusheim den ganzen Sommer über ungestört wachsen konnte, so hat sich in den letzten zwei Monaten im Hinblick auf unseren Kapellenbau doch einiges getan.
weiterlesen...Der wichtigste Schritt war, dass wir zwei verschiedene Architekten mit der Erstellung einer Studie für die neue Kapelle beauftragt haben. Dazu wurde jeder der beiden zu einem ausführlichen Gespräch mit unserer Baukommission eingeladen, in welcher wir unser Anliegen und unsere Vorstellungen erläuterten. Anfang November werden daher also zwei verschiedene Entwürfe vorliegen, aufgrund derer Pfarrgemeinderat, Kirchenrat und Baukommission dann die Entscheidung treffen, mit welchem der beiden Architekten wir danach in die eigentliche Bauplanung gehen.
Inzwischen wurden auch die notwendigen Vermessungsarbeiten auf dem Piusheimgrundstück durchgeführt, die bereits für die Entwurfsplanungen als Grundlage notwendig sind.
Eine erfreuliche Entwicklung hat in den Sommermonaten auch unser Bauspendenkonto zu verzeichnen. Der aktuelle Spendenstand betrug am 31. August genau 12.312,37 €. Bei den verschiedenen Benefizveranstaltungen am Rande unseres Sommerfestes am 29. August waren dazu insgesamt 744,77 € beigetragen worden. Allen, die auf ihre je eigene Weise kleinere oder größere Beiträge zur Finanzierung unserer neuen St.-Franziskus-Kapelle beigetragen haben, sei an dieser Stelle ganz herzlich gedankt!
27.06.2010
Jetzt geht´s los! Am 25. Mai ist im Bischöflichen Ordinariat Dresden der Neubau unserer St.-Franziskus-Kapelle genehmigt worden. Gleichzeitig wurde der Weg dafür frei gemacht, dass es jetzt sehr schnell gehen kann: Wenn wir in den kommenden Monaten alle notwendigen Planungs- und Genehmigungsschritte schaffen, könnten wir im Frühjahr nächsten Jahres bereits mit dem Bau beginnen und die Kirchweihe könnte dann bereits im Herbst 2011 erfolgen. Vorangegangen waren sehr gründliche Untersuchungen zu unserem Bauprojekt und diePrüfung aller möglichen Alternativen. Dabei wurde deutlich, dass unter allen Varianten die Entscheidung für diesen Neubau die für die Zukunft sinnvollste und langfristig auch kostengünstigste ist.
weiterlesen...Natürlich wird nun auch die Finanzie-rungsfrage sehr konkret: Von der geplanten Gesamtbausumme von 500.000,- € werden 90 % durch Rücklagen unserer Pfarrei sowie aus Mitteln des Bistums Dresden-Meißen getragen. Die restlichen 10 %, also 50.000,- €, sollen durch Spenden zusammenkommen, um die wir in den kommenden Monaten sehr intensiv werben müssen. Daher steht hier die Bitte an die ganze Gemeinde, sich selbst nach den je eigenen Möglichkeiten mit Spenden am Kapellenbau zu beteiligen, aber ebenso auch im Bekannten- und Freundeskreis auf unser Projekt aufmerksam zu machen. Bisher sind für unseren Kapellenbau bereits 9.132,45 € gespendet worden. Allen die dazu beigetragen haben, sei an dieser Stelle sehr herzlich gedankt!
06.12.2009
Ganz herzlich möchten wir die ganze Gemeinde, Freunde sowie Förderer einladen, sich von nun an mit Spenden an der Finanzierung unserer neuen Kirche zu beteiligen. Kirchbauspenden werden erbeten auf das Konto der Kath. Pfarrei Crimmitschau bei der Sparkasse Zwickau,
- Konto-Nr. 225 800 0214
- BLZ 870 550 00
- Kennwort „Kirchenbau“.
06.06.2010
Jetzt geht´s los! Am 25. Mai ist im Bischöflichen Ordinariat Dresden der offizielle Beschluss zum Neubau unserer St.-Franziskus-Kapelle gefasst worden. Gleichzeitig wurde der Weg dafür frei gemacht, dass es jetzt sehr schnell gehen kann: Wenn wir in den kommenden Monaten alle notwendigen Planungs- und Genehmigungsschritte schaffen, könnten wir im Frühjahr nächsten Jahres bereits mit dem Bau beginnen und die Kirchweihe könnte dann bereits im Herbst 2011 erfolgen.
weiterlesen...Vorangegangen waren sehr gründliche Untersuchungen zu unserem Bauprojekt und die Prüfung aller möglichen Alternativen. Das war notwendig, weil in einer Zeit, in der an vielen Orten in Deutschland Kirchengebäude geschlossen werden und auch in der Kirche immense Sparzwänge herrschen, eine solche Entscheidung alles andere als selbstverständlich ist und nur dann verantwortet werden kann, wenn sie sich wirklich als die für die Zukunft sinnvollste und auch kostengünstigste Variante erweist. Deshalb hat sich das Dresdner Genehmigungsverfahren auch über ein halbes Jahr hingezogen. Letztlich wurde aber deutlich, dass unter allen möglichen Alternativen diese Entscheidung die beste und verantwortungsvollste ist.
Nun sind wir als Gemeinde gefragt, in der Baukommission und mit den Gemeinderäten die nun notwendigen nächsten Schritte für die Planungen und Entwürfe zu gehen. Ebenso ist es sehr wichtig, dass sich unsere ganze Gemeinde dieses Vorhaben wirklich zu Eigen macht. Nicht irgendwer baut in Crimmitschau eine Kapelle für uns, sondern: Wir bauen eine Kapelle! Und wir sind natürlich dankbar für jede Hilfe und Unterstützung, die wir dabei erfahren.
Natürlich wird nun auch die Finanzierungsfrage sehr konkret: Von der geplanten Gesamtbausumme von 500.000,- € werden 90 % durch Rücklagen unserer Pfarrei sowie aus Mitteln des Bistums Dresden-Meißen getragen. Die restlichen 10 %, also 50.000,- €, sollen durch Spenden zusammenkommen, um die wir in den kommenden Monaten sehr intensiv werben müssen. Bisher sind für unseren Kapellenbau bereits 5.602,45 € gespendet worden – das sind schon mal 11% dessen, was notwendig ist. Allen die dazu beigetragen haben, sei an dieser Stelle sehr herzlich gedankt!
26.04.2010
In den letzten Monaten war es um unser Kapellenneubauprojekt etwas still geworden. Das lag daran, dass in dieser Zeit auf verschiedenen Ebenen, vor allem mit den Verantwortlichen im Bischöflichen Ordinariat Dresden, Gespräche und Untersuchungen stattgefunden haben, in denen eine ganze Reihe von Fragen rund um unsere Planung bedacht werden mussten.
weiterlesen...
Im Ergebnis haben sich inzwischen die Signale verdichtet, dass unser Projekt als die sinnvollste Alternative unter allen denkbaren Möglichkeiten für die Zukunftsplanung katholischen Gemeindelebens in Crimmitschau anerkannt wird. In den kommenden Jahren werden wir sehr bald vor der Notwendigkeit eines Zusammenwachsens der katholischen Ortsgemeinden von Crimmitschau und Werdau unter dem zukünftigen Dach einer gemeinsamen Pfarrei stehen. Diesen beiden Gemeinden wird dann ein gemeinsamer Pfarrer dienen, der voraussichtlich in Werdau wohnen wird. Für ein lebendiges Gemeindeleben hier vor Ort in Crimmitschau wird dann vor allem unser Gemeindezentrum „Piusheim“ wichtig sein, die große Pfarrhausvilla hingegen würde kaum noch genutzt werden, dafür aber in der Erhaltung immer größere Kosten verursachen. Aus diesem Grund ist die Entscheidung zum Bau einer neuen „St.-Franziskus-Kapelle“ am Piusheim alternativlos, da sie dann eine Veräußerung des Pfarrhauses mit der alten Kapelle ermöglicht. Gegenwärtig rechnen wir mit einem Baubeginn im Jahr 2012.
Eine ganze Reihe praktischer, planerischer und finanzieller Fragen sind derzeit noch in Arbeit. Über erreichte Ergebnisse werden Pfarrgemeinderat und Baukommission die Gemeinde jeweils zeitnah informieren, im „Franziskusboten“ und hier auf unserer Internetseite. Schon jetzt ist klar, dass die Finanzierung zu großen Teilen aus Rücklagen unserer Pfarrei und aus Mitteln des Bistums Dresden-Meißen erfolgen wird, dass aber darüber hinaus Kirchbauspenden in Höhe eines mittleren fünfstelligen Betrages notwendig sein werden. Genauere Zahlen werden natürlich erst nach der Erstellung des Planungsentwurfs verfügbar sein.
Seit unseren ersten Aufrufen vor einem Jahr sind aus unserer Gemeinde inzwischen 3.732,45 € für den Kapellenneubau gespendet worden. Das ist ein guter Anfang und ein kleiner Grundstock. Allen, die dazu beigetragen haben, sei an dieser Stelle ein herzliches „Dankeschön!“ gesagt. Aber natürlich liegt bis zur Realisierung unserer neuen Kapelle noch ein weiter Weg vor uns. Unser neues Kirchbauspendenlogo, das wir hier zum ersten Mal veröffentlichen, wird uns auf diesem Weg immer wieder daran erinnern. So möchten wir mit diesem Symbol heute herzlich einladen, mit Spenden dazu beizutragen, dass sich unsere Gemeinde in einigen Jahren in einer neuen „St.-Franziskus-Kapelle“ zum Sonntagsgottesdienst versammeln kann.
29.11.2009
Zu Beginn diesen Jahres haben wir nach einer großen Diskussion in unserer Gemeinde die Weichen für einen Kirchenneubau am Piusheim bei gleichzeitiger Aufgabe des bisherigen Pfarr- und Kapellenhauses gestellt.
weiterlesen...Inzwischen ist nun folgender Stand im Hinblick auf unser Projekt erreicht worden: Unsere Pfarrei hat das Nachbargrundstück Pestalozzistr. 43 erworben und somit ist am Piusheim nun der nötige Platz für den Neubau vorhanden. Der Pfarrgemeinderat hat eine Baukommission ins Leben gerufen, welche seit September mit großem Elan die Vorarbeiten für den Bau vorantreibt. Gleichzeitig laufen Gespräche mit dem Bischöflichen Ordinariat Dresden im Hinblick auf den Zeitplan und die Finanzierung unseres Vorhabens. Über die dabei erreichten Ergebnisse wird in den kommenden Monaten hier im „Franziskusboten“ zu lesen sein, ebenso aber auch auf unserer Internetseite www.franziskus-crimmitschau.de.
Ganz herzlich möchten wir die ganze Gemeinde einladen, sich von nun an mit Spenden an der Finanzierung unserer neuen Kirche zu beteiligen. Kirchbauspenden werden erbeten auf das Konto der Kath. Pfarrei Crimmitschau bei der Sparkasse Zwickau,
- Konto-Nr. 225 800 0214
- BLZ 870 550 00
- Kennwort „Kirchenbau“.
01.03.2009
„Eine Weichenstellung für die Zukunft“ – unter diesem Motto haben wir in unserer Gemeinde Ende vergangenen Jahres intensiv überlegt und diskutiert, wie es im Hinblick auf einen über die nächsten 10 – 15 Jahre hinausreichenden Zeitraum mit unserer Gemeinde weitergehen soll. Konkret ging es dabei um die Frage, ob das Pfarrhaus mit der derzeitigen Kapelle der langfristig alleinige Standort unserer Gemeinde werden soll, oder ob das Piusheim, ergänzt durch einen Kapellenneubau, dauerhaft der Ort katholischen Gemeindelebens in Crimmitschau sein soll.
weiterlesen...Das Ergebnis dieses intensiven Diskussionsprozesses lautete dann Mitte Januar, dass wir auf dem durch ein freigewordenes Nachbargrundstück vergrößerten Piusheimgrundstück so bald als möglich eine neue St.-Franziskus-Kapelle errichten wollen und damit die bisherige Kapelle im Pfarrhaus aufgeben werden.
Anfang Februar hat das Bischöfliche Ordinariat Dresden diese Grundsatzentscheidung bestätigt. Allerdings soll die neue Kapelle nicht schon in den nächsten ein bis zwei Jahren gebaut werden, sondern vor dem Baubeginn soll zunächst die zukünftige Struktur der bisherigen Pfarreien unserer Region geklärt werden. Dies muss natürlich unter Einbeziehung aller Beteiligten geschehen, also der Pfarrgemeinden von Werdau, Crimmitschau, Meerane, Glauchau und Waldenburg. Erst wenn hier Klarheit besteht, wird auch der künftige Raumbedarf für Crimmitschau klar. Dies wiederum ist die Grundlage für eine sinnvolle Bauplanung.
Die Weichen sind also gestellt und der Zug hat sich unumkehrbar in Richtung Kapellenneubau in Bewegung gesetzt. Dies ist für unsere ganze Gemeinde eine große Aufgabe und Herausforderung. Dieses Werk kann aber nur gelingen, wenn sich viele Gemeindemitglieder mit ihren je verschiedenen Gaben einbringen.
Was ist also als nächstes zu tun? Es sind drei Dinge, bei denen jeder nach seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten etwas beitragen kann: Das Erste ist das Gebet um Gottes Heiligen Geist bei diesem ganzen Prozess, damit das Ergebnis am Ende nicht „geistlos“ ist. Das Zweite ist ein Erfahrungsaustausch in verschiedene Richtungen, damit wir eine Vorstellung gewinnen, wie unsere neue Kapelle einmal aussehen soll. Und das Dritte ist die gemeinsame Arbeit an der Finanzierung unseres Projektes. Zwar ist ein Grundstock für den Bau vorhanden, dennoch sind natürlich noch erhebliche finanzielle Mittel notwendig, um dieses Vorhaben zu stemmen. Daher sind Spenden für das Projekt herzlich erbeten und können ab sofort unter dem Kennwort „Kapellenbau“ auf das auf der Rückseite angegebene Konto unserer Pfarrei eingezahlt werden. Allen, die auf diese Weisen zum Werden der neuen St.-Franziskus-Kapelle beitragen, sei an dieser Stelle bereits herzlich gedankt.
Pfarrer Michael Gehrke
01.12.2008
Es gibt im Leben Situationen, in denen man die Chance hat, durch richtige Weichenstellungen in der Gegenwart die eigene Zukunft bewusst zu gestalten. Einige konkrete Einzelfragen haben uns im Pfarrgemeinderat in den letzten Monaten den Blick auf die mittelfristige Zukunft unserer Gemeinde gelenkt.
weiterlesen...Was ist für das Leben unserer Gemeinde in 10 – 15 Jahren realistischer Weise zu erwarten? Unter Berücksichtigung der Altersstruktur unserer Gemeinde sowie der absehbar in unserem Bistum in 10 – 15 Jahren noch zur Verfügung stehenden Priester ist davon auszugehen, dass etwa ab 2020 nur noch ein Pfarrer für die beiden heutigen Pfarreien Crimmitschau und Werdau zur Verfügung stehen wird, ebenso werden beide Gemeinden bedeutend kleiner sein als heute. Zum Problem wird dann auf jeden Fall die gegenwärtige Verteilung des Crimmitschauer Gemeindelebens auf die zwei verschiedenen Grundstücke des Pfarrhauses mit der Kapelle und des Piusheimes werden. Es ist davon auszugehen, dass eines der beiden Grundstücke in Zukunft aufgegeben werden muss, entweder das Pfarrhaus oder das Piusheim. An dieser Stelle haben wir jetzt die Möglichkeit, die Weichen in die eine oder in die andere Richtung zu stellen.
(1) Wenn wir als Gemeinde perspektivisch am Pfarrhaus mit der gegenwärtigen Kapelle festhalten wollen, werden wir irgendwann das Piusheim aufgeben müssen. Im Pfarrhaus müssten dann durch Umbauten genügend Räume für das Gemeindeleben geschaffen werden. Falls wir uns als Gemeinde auf dieses Zukunftsmodell einstellen wollen, brauchen wir gegenwärtig nichts zu tun.
(2) Wenn wir als Gemeinde aber perspektivisch am Piusheim festhalten wollen, dann werden wir uns in 10 – 15 Jahren vom Pfarrhausgrundstück mitsamt der bisherigen St.-Franziskus-Kapelle trennen müssen. In diesem Fall müsste auf dem Gelände des Piusheimes eine neue St.-Franziskus-Kapelle errichtet werden. Falls wir uns als Gemeinde für dieses Zukunftsmodell entscheiden, haben wir gerade jetzt eine große Chance: Es ist zur Zeit möglich, dass wir das dem Piusheim benachbarte Grundstück Pestalozzistraße 43 kaufen. Damit stünde dann in 10 – 15 Jahren der Bauplatz für eine neue St.-Franziskus-Kapelle zur Verfügung. Die Entscheidung dazu müssen wir aber jetzt treffen.
Im Pfarrgemeinderat sind diese beiden verschiedenen Zukunftsoptionen in den vergangenen Monaten intensiv abgewogen worden, die finanzielle Machbarkeit beider Modelle wurde überprüft und die Zustimmung des Bistums für beide Varianten eingeholt. Als Ergebnis der Beratungen votiert der Pfarrgemeinderat klar für den Grundstückskauf und damit für den zukünftigen Neubau einer St.-Franziskus-Kapelle am Piusheim bei Aufgabe des Pfarrhauses und der bisherigen Kapelle.
Die letzte Entscheidung darüber muss im Januar 2009 allerdings der Kirchenrat treffen. Vor dieser Entscheidung, also in den nächsten 5 – 6 Wochen, soll diese Frage in unserer Gemeinde noch einmal gründlich diskutiert werden, geht doch eine solche grundsätzliche Weichenstellung alle an. Bitte machen sie diese Frage in den kommenden Wochen in den Gruppen und Kreisen unserer Gemeinde zum Thema, sprechen Sie auch mit den Mitgliedern des Pfarrgemeinderates (Angela Bayer, Ilse Faller, Andreas Franze, Thomas Gömbi, Jürgen Hamori, Maria Herrmann, Tobias Hula, Regina Lesch, Heike Nawroth, Carsten Thoms, Katrin Thoms), des Kirchenrates (Andreas Franze, Ulrike Gömbi, Horst Kanis, Carola Neumann, Rudolf Thoms, Gabriele Trommer) und mit Pfarrer Gehrke darüber. Am Freitag, dem 9. Januar, findet 19:30 Uhr im Piusheim ein Gemeindeabend zum Gespräch über diese Weichenstellung statt. Dazu sind alle herzlich eingeladen!
Pfarrer Gehrke und der Pfarrgemeinderat

